Meine Gedanken und Träume!

Facharbeiten

Da ich zurzeit ja nun die 12. Klasse eines Gymnasiums besuche, hatte ich letzte woche die Ehre zu wählen, in welchem fach ich meine Facharbeit schreiben möchte und somit eine Klausur ersetzen.

Doch in welchem  Fach sollte ich schreiben? In einem meiner LK's?? Oder vielleicht doch besser in meinem stärksten Fach?Oder doch lieber in einem schlechten Fach?

Es häuften sich bei mir Fragen über Fragen über Fragen...letztendlich entschloss ich mich, mir Fächer zu wünschen in denen ich nicht dauerhaft gut bin und für die man schlecht lernen kann. Da dies bei mir Deutsch und Französisch waren, gab ich den Zettel ab. heute hingen die Listen aus, wer in welchem Fach schreibt. Bei mir wurde Französisch ausgewählt. Doch war das überhaupt die richtige Entscheidung? Hätte ich nicht vielleicht doch lieber woanders drin schreiben sollen? Naja, ich werde mich jetzt mal auf Themensuche begeben und alles mit meiner Lehrerin besprechen und hier alles dokumentieren.

17.12.08 19:56, kommentieren

Was geschieht nur?

Lange ist es her, ihr lächeln erstarrt. Das Glänzen ihrer Augen ist erloschen, stattdessen weilt ein Hauch aus Melancholie über dem strahlenden Blau.

Die einzigen Momente an dem ihr Lächlen erscheint und  ihr Augen glänzen, sind die in seinen Armen. Doch wie soll sie ihn wieder gewinnen. Er sträubt sich so, hält sich an seinen Grundsätzen fest und bleibt in seiner Welt ohne sie mit ihr zuteilen.

Die Sehnsucht wird immer stärker, doch letztlich ist sie allein.

 

 

16.12.08 19:47, kommentieren

Sehen

Zuviel passiert, zuviel Neues und etwas Altes was sie sich wünscht. Veränderungen die kaum einer bemerkt, nur der der ganz genau hinsieht. Doch was sieht er? Eine junge Frau, die versucht sich selbst zufinden? Eine junge Frau, die sich aufgrund eines Ereignisses verändert?? Vielleicht beides??? Doch sieht er auch, dass egal wie sehr sie sich verändert zum Teil vllt sogar mit Absicht sich immer treu bleibt und sie selbst bleibt?? Sich nicht verstellt!Wird er all das sehen oder wird er nur stumpf zu ihr sehen und denken wie ein Kerl nunmal denkt, wenn er eine hübsche junge Frau sieht?
(geschrieben am: 05.11.08)

16.12.08 16:49, kommentieren

Spaziergang im Mondschein.

Der Mond scheint auf ihr bleiches Gesicht, während sie die Straße entlang läuft und nicht weiß wohin. Einfach ihren Weg gehend, bleibt sie plötzlich stehen und blickt hoch. Ihre blauen Augen glänzen im Mondschein. Augen voller Hoffnung und doch voller Trauer und Ungewissheit. Sie läuft weiter, immer weiter, immer tiefer in die dunkle Nacht hinein.
Niemand weiß warum, niemand der sich sorgt, niemand der versteht, denn niemand mit dem sie redet. Allein, doch sich sehnend nach Zweisamkeit, Vertrauen und Nähe läuft sie immer weiter, nicht wissend wo sie landed was passiert und was der nächste Tag bringt.
Verwirrt mit hunderten von Fragen im Kopf geht sie schließlich Heim.
Der Glanz in ihren Augen erlischt, mit dem schließen der Lider und ein neuer Tag beginnt.
(geschrieben am: 03.11.08)

1 Kommentar 16.12.08 16:47, kommentieren

Fenster

Lächelnd steht sie am Fenster warten auf ein Zeichen seiner Liebe. Wie lange wird sie dort stehen? Wie lange muss sie warten? Wird sie jemals ein Zeichen erhalten?
Tränen fließen ihre Wangen hinunter und in ihren Augen glänzt ein Schimmer voll Sehnsucht und Hoffnung. Doch wann wird ihr warten ein ende haben?
(geschrieben am:26.10.08)

1 Kommentar 16.12.08 16:45, kommentieren

Melodie

Der Tag zieht an ihr vorüber ohne das sie es merkt. In Gedanken immer bei ihm, ganz gleich was sie macht oder was auch immer geschieht. In ihrem Kopf ist nur Platz für einen: Für ihn!
Ihn vermissend steht sie am Fenster und schaut zum Himmel. Den Mond betrachtend beginnt sie zu singen. Keine Verständlichen Worte, aber eine Melodie, die mehr aussagt als alles andere. Eine Melodie, die ihre Liebe versprüht. Doch einen scheint diese nicht zu erreichen, vielleicht weil er diese Melodie nie gehört.
 Die Melodie im Kopf legt sie sich schlafen, denn diese Melodie, lässt sie ganz nah bei ihrer großen Liebe sein.
(geschrieben am:23.10.08)

1 Kommentar 16.12.08 16:44, kommentieren

Bis der Morgen wieder graut!

Erwacht mit trockenen Tränen auf dem Gesicht,
im Sonnenlich verschwunden.
Lachen und glücklich wirkend zieht der Tag an ihr vorbei.
Immer wieder in tiefsten Kummer versinkend und doch ihren Freunden gegenüber fröhlich um den Schein zu waren, bis in die Dunkelheit.
Im Dunkel bricht ihr ganzer Kumemr über sie herein,
ihr Gesicht tränen überströmt,
glänzt im Licht des Mondes.
In Erinnerungen versunken, beginnt ihr Weg der Veränderung.
Ihr Herz in fetzen gerissen, sinkt sie zu boden.
Alles Glück, alle Freude, alles Schöne kennt sie nicht mehr. All diese Dinge fühlt sie nicht mehr, denn für sie bleibt nur der Schmerz, die Trauer und die Einsamkeit.
Sie sehnt sich nach ihrer großen Liebe, doch die ist nicht da.
Neben dem Schmerz existiert nur noch die Sehnsucht udn die Hoffnung.
Weinend und hoffend zugleich legt sie sich schlafen.
Träumt! Doch mitten in der Nacht wacht sie mit einem Lächeln im Gesicht auf. Doch die Realität bringt sie zum weinen, denn ein Traum ist nur ein Traum und weinend schläft sie wieder ein.Bis der Morgen wieder graut!

Bis

(geschrieben am:22.10.08)

16.12.08 16:40, kommentieren